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Podersdorf - 28. August 2010 PDF Drucken E-Mail

Erich, Joachim & MartinVor einigen Monaten hatten wir (neben mir noch Erich Scharf & Martin Leirer) die Idee am Triathlon in Podersdorf mit einer Staffel teilzunehmen. Wir entschieden uns für einen Start über die Halbdistanz (2 km Schwimmen, 90 km Rad und 21 km Laufen).

Bereits einen Tag vor dem Wettkampf reisten wir nach Podersdorf an. Wir holten uns unsere Startunterlagen ab und wollten noch das Rad einchecken sowie bei der Kaiserschmarrnparty ein paar Kohlenhydrate unseren Körpern gönnen. Doch so gegen 15:15 Uhr setzte ein Gewitterregen ein, der nicht mehr enden wollte. Dies verzögerte leider auch die Kaiserschmarrnparty, da man zum „Partyzelt“ den Kaiserschmarrn nicht transportieren konnte und auch das Einchecken verschoben wir auf den nächsten Tag. Guter Laune machten wir uns aber auf den Weg zu unserem Quartier in Jois und ließen bei einem guten Achterl den Tag ausklingen.

Am Wettkampftag hieß es um 4:15 Uhr Tagwache. Wetter? Trocken, kein Wind super!! Doch ein paar Minuten später begann es zu regnen, der bis zum Schwimmstart anhalten sollte.

Nach dem Frühstück hieß es „ab nach Podersdorf“. Ich checkte das Fahrrad ein und danach begann bereits für Martin, unserem Schwimmer, die Startvorbereitungen. Er zwängte sich in meinen Neopren. Pünktlich um 07:30 gab die Kanone beim Leuchtturm den Start frei. Etwa 1000 Schwimmer setzten sich in Bewegung. Nach 34:59 übergab Martin den Chip an mich. In der Zwischenzeit hat es bereits etwas aufgetrocknet und leichter Wind setzte ein. Ich musste nun zwei Runden zu je 45 km mit dem Rennrad zurück legen. Die erste Runde konnte ich in 1 h 14 min zurücklegen, für die zweite benötigte ich 4 min länger da der Wind immer heftiger wurde. Aber mit meiner Fahrradzeit von 2 h 32 min bin ich vollkommen zufrieden. In der Wechselzone wartete bereits Erich. Er musste nun noch einen Halbmarathon zurück legen. Er schlug ein sehr gleichmäßiges Tempo an, welches er bis zum Schluss hielt. Motiviert dadurch, dass er nur überholte konnte er in der Staffelwertung einige Plätze gut machen. Nach 1 h 22 min überquerte Erich mit einer Gesamtzeit von 4 h 32 min und 22 sec, welche den 6. Platz bei den Männerstaffeln bedeutete, die Ziellinie.

Unser Fazit für diesen Wettkampf: Alle waren zufrieden, da wir unsere Leistung erbringen konnten. Und es hat uns allen Spass gemacht. Den Flair eines Triathlon zu genießen ist eine tolle Abwechslung.

 

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Mensch gegen Maschine PDF Drucken E-Mail

Unter diesem Motte fand am 17. Augsut ein interessanter Vergleich in Raabs an der Thaya statt. Wagner Thomas, Deimel Thomas und ich hatten eine Wette gegen Schneider Karl laufen. Schneider Karl hat gemeint, dass er auf einer bestimmten Strecke mit seinem Elektrofahrrad schneller ist als wir mit den Rennrädern... Soetwas konnten wir nicht auf uns sitzen lassen und wir gingen auf diese Wette ein. Der Start erfolgte in Raab/Thaya bei der Trafik Wagner - es sollte eine Distanz von ~ 14 km zurück gelegt werden, wobei sich das Ziel in Tschechien (Schaditz) befand. Gekennzeichnet war das Streckenprofil von sehr vielen Höhenmetern.  Schneider Karl fuhr mit seinem Elektrofahrrad bergauf konstant 25 km/h und im Flachen 31 km/h.
Am Anfang hatten wir alle drei dabei große Bedenken ob wir vor ihm am Ziel angelangen, weil es gleich mal richtig steil bergauf ging und er sehr viel Vorsprung dabei herausholte. Doch nach 4,5 Kilometer schaffte ich es, ihn zu überholen und konnte dabei bis nach Schaditz einen Vorsprung von vier Minuten herausfahen. Im Endeffekt hatte ich auf dieser Strecke einen Schnitt von 31,3 km/h. Auch meine beiden Freunde Thomas & Thomas schafften es in Tschechien vor Schneider Karl anzukommen.
Somit konnten wir die Wette gewinnen. Da Wettschulden auch Ehrenschulden sind löste
Schneider Karl seine Wettschuld gleich in Schaditz in einem Gasthaus bei einer Runde Bier ein. Dabei ließ er seine Gedanken freien Lauf und er suche sich eine anspruchsvollere Strecke um mit seinem Elektrofahrrag vor uns ins Ziel zu gelangen. Wir werden auch diese Herausforderung wieder annehmen.

 
Ironman Klagenfurt 2010 PDF Drucken E-Mail

Am 4.Juli war es soweit mit meinem Saisonhöhepunkt, dem Ironman in Klagenfurt. Auch dieses mal begleiteten mich sehr viele Freunde vom Waldviertel nach Klagenfurt, insgesamt waren wir 32 Ironmanbegeisterte.
Am Sonntag vor dem Start fühlte ich mich sehr gut, aber während dem Schwimmen bekam ich schon ein bißchen Bauchweh, was leider beim Rad fahren immer ärger wurde sodass ich dann auch mit Magenproblemen zu kämpfen hatte. Ich konnte ab Kilometer 50 den veranschlagten Schnitt von ca. 34 km/h nicht mehr halten. Nach 95 Kilometer mußte ich mich auch noch zweimal übergeben. Wegen dieser Umstände beschloss ich den aus dem Wettkampf vorzeitig zu beeenden. 
Ich möchte mich aber trotzdem bei meinen mitgereisten Freunden für die Unterstützung bedanken.
Hoffentlich wieder auf ein Neues!

 
Schönfelder Dorflauf PDF Drucken E-Mail

Am 15. August traten Appel Christina, Höllriegl Bernhard, Scharf Erich und ich zum Schönfelder Staffellauf an. Da wir die Titelverteidiger vom letzten Jahr waren, wollten wir uns natürlich auch dieses Jahr wieder den Sieg holen! Nach 21:41 Minuten überquerte unser letzter Läufer Scharf Erich als erster die Ziellinie. Damit konnten wir uns von insgesamt 16 Staffeln auch 2010 wieder in die Siegerliste eintragen. Zuversichtlich fürs nächste Jahr stimmt mich das ich beim Staffllauf ohne Tempotraining die 2.schnellste Tageszeit aufstellen konnte!

 
Triathlon Langau - 19. Juni 2010 PDF Drucken E-Mail

Vor meinem Hauptziel in diesem Jahr, dem Ironman in Klagenfurt am 04.07.2010 beschloss ich nochmals bei einem Triathlon an den Start zu gehen.  Nach langem Suchen im Internet fand ich eine Olympische Distanz in Langau mit 1,4 km Schwimmen, 40 km Rad fahren und 10 km Laufen.
Gleich mit meinen Trainer Martin besprochen und auch schon angemeldet.
Wieder einmal war das Wetter nicht so an meiner Seite, aber zumindestens war es nicht so kalt und regnerisch wie beim Linzer Halbironman. Beim Schwimmen hatte ich wieder meine Anfangsprobleme, stieg aber nach ausgezeichneten 25:50 Minuten aus dem Wasser, womit ich sehr zufrieden war. Nach 40 Kilometer mit dem Rad, mit einer Zeit von 1.06:58 was einen Schnitt von fast 35 km/h bedeutete, ging ich sehr motiviert in die 10 Kilometer Laufstrecke. Es waren 3 Runden bei doch schwierigen Bodenverhältnissen zu bewältigen, teilweise wie bei einem Crosslauf.
Mit der Zeit von 41:26 Minuten und mit der Endzeit 2.17:38 war ich mit meinen Wettkampf sehr zufrieden und blicke jetzt sehr motiviert zum Klagenfurter Triathlon.

 
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